***** ein muss

**** absolut empfehlenswert

*** sehens-/hörens-/lesenswert

** nett und unterhaltsam

* nein danke


Sonntag, 31. Oktober 2010

The Village

watch: "the village" by m. night shyamalan

****
  • ein kleines dorf mitten in einem wald, der von unheimlichen wesen, den "unaussprechlichen" bewohnt wird. die wesen betreten das dorf nicht, dafür betreten die dorfbewohner den wald, ihre einzige verbindung zur aussenwelt, nicht. doch die wesen überschreiten die grenzen. zugegeben, beim zweiten mal schauen ist ein wenig die spannung raus, aber beim ersten mal schauen: hatte ich persönlich schiss ohne ende, und war mehr als schockiert zum schluss... damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet!

Montag, 11. Oktober 2010

The Road

watch: "the road" by john hilcoat

***
  • vater und sohn ziehen durch ein postapokalyptisches amerika. was passiert ist? wer weiß? und es spielt auch keine rolle. wichtig ist nur zu überleben und das feuer in einem zu bewahren. unendlich traurig und bitter.

Montag, 4. Oktober 2010

Hurricane

listen to: "hurricane" by 30 seconds to mars

*****
  • eigentlich bezieht dieser post auf das komplette album "this is war", aber stellvertretend dafür habe ich meinen lieblingssong herausgesucht. wie alle songs auf dem album ist auch "hurricane" auf mehrfache (was das ganze mystisch wirken lässt), aber vor allem auf zweierlei weise zu deuten: ein thema ist liebe, das andere krieg. angesichts des albumtitels scheint zweiteres zutreffender zu sein. Ich denke allerdings, man sollte die songs auch losgelöst vom kontext betrachten. "hurricane" erzählt demnach einerseits die geschichte einer verlorenen liebe und das loch, dass sie reißt (an alle clc-a menschen: siehe auch "no road"). andererseits wird vom kampf im namen gottes und um rechte erzählt. kommt uns das nicht auch bekannt vor? dazu starke, emotionale musik, sowohl in den vocals als auch instrumental. ich bekomme jedesmal absolute gänsehaut. ich weiß nicht, wie oft ich dieses album nun schon gehört habe und die wirkung lässt nicht nach.

Mittwoch, 29. September 2010

Resident Evil: Afterlife

watch: "resident evil: afterlife" by paul w. s. anderson

***
  • action, action und nochmal action. bam! allerdings: im vergleich zu den vorherigen filmen werden viele details zwar angeschnitten aber für mich nicht ausreichend erklärt. Wenn man es nicht anders kennen würde, wäre das vielleicht gar nicht so schlim gewesen. aber woher kommt das große monster und warum hat die entfernung des t-virus keine wirkliche auswirkung auf alice? zur 3d technik: das beste, was ich bei real filmen bisher gesehen habe. so ziemlich jede szene weißt eindeutige effekte auf und einige dinge kommen so nah dass ich gezuckt habe. ausnahmsweise mal sehenswert in 3d. und achja: es wird bestimmt noch einen teil geben...

Donnerstag, 16. September 2010

Salt

watch: "salt" by phillip noyce

***
  • ich könnte mich jetzt hier darüber auslassen, wie absolut beschissen ich die hintergründe zu salts liebe finde und wie wenig schlüssig das ganze für mich in diesem film wirkt, aber damit könnte ich seiten füllen. ich fand nochmehr nicht ganz schlüssig und habe den film nicht direkt vestanden, aber das wird wohl an meinem kranken zustand und meiner schlechten aufmerksamkeit zur zeit liegen. davon mal abgesehen überrascht der film mit vielen coolen wendungen und einer coolen, actiongeladenen angelina jolie.

Dienstag, 14. September 2010

Beilight - Bis(s) zum Abendbrot

watch: "beilight - bis(s) zum abendbrot" by jason friedberg

*
  • gut an dem film: die liebe fürs detail was zum beispiel die anlehnung an mimik, charakterdarstellung oder kameraführung des originals angeht. schlecht an dem film: alles andere! "scary movie" war noch witzig, "beilight" ist peinlich. nur die letzte scene ist irgendwie witzig.

Donnerstag, 9. September 2010

Resident Evil: Extinction

watch: "resident evil: extinction" by russell mulcahy

***
  • okay, die ersten 2 teile habe ich nicht so wirklich gesehen, aber ich weiß worum es geht... irgendwie mag ich milla jovovich und deswegen ist mir der film vielleicht sympatischer als er es sonst wäre. die frau macht coole action. hinzu kommt oded fehr, den mag ich auch, auch wenn er in "die mumie" besser aussieht. ja, ich glaube es sind die schauspieler, die den film so toll machen. zumindest für nicht action-zomie-fans.