kann mit jemand erklären wann genau die steigende handlung endlich beginnt und ob der film ne klimax hat? als ich endlich dachte, es ginge los, war der film vorbei. unspannende biographien sollten nicht verfilmt werden.
wo bitte waren "30 seconds to mars" im film? aber trotzdem erzählt der film wunderschön die geschichte einer jungen eule, die die hoffnung auf die "wächter", einer alten legende, nicht aufgibt. als die "reinen", böse eulen, ihn entführen, wird der glaube immer wichtiger. gibt es die "wächter" wirklich oder ist alle hoffnung vergebens? schöner animationsfilm, allerdings zwischendurch doch für kinder etwas sehr düster.
schrecklich. inhaltlich gut, aber die umsetzung ist zu gewollt künstlerisch. das ganze gleicht einer schwarzen theaterbühne, es wird zu stark mit farbakzentuierungen gearbeitet und der marsmensch ist wittgenstein bestimmt niemals begegnet.
watch: "ich - einfach unverbesserlich" by chris meledandri
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viel besser als ich erwartet hatte, ich war darauf eingestellt, dass die besten szenen schon im trailer verballert worden waren. ich hab so ziemlich den ganzen film über gelacht (wenn ich nicht grad geweint habe, weil es so traurig war). die meißten witzigen zitate habe ich leider schon wieder vergessen, weil es so viele waren, aber der film ist echt flauschig!
ein kleines dorf mitten in einem wald, der von unheimlichen wesen, den "unaussprechlichen" bewohnt wird. die wesen betreten das dorf nicht, dafür betreten die dorfbewohner den wald, ihre einzige verbindung zur aussenwelt, nicht. doch die wesen überschreiten die grenzen. zugegeben, beim zweiten mal schauen ist ein wenig die spannung raus, aber beim ersten mal schauen: hatte ich persönlich schiss ohne ende, und war mehr als schockiert zum schluss... damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet!
vater und sohn ziehen durch ein postapokalyptisches amerika. was passiert ist? wer weiß? und es spielt auch keine rolle. wichtig ist nur zu überleben und das feuer in einem zu bewahren. unendlich traurig und bitter.
eigentlich bezieht dieser post auf das komplette album "this is war", aber stellvertretend dafür habe ich meinen lieblingssong herausgesucht. wie alle songs auf dem album ist auch "hurricane" auf mehrfache (was das ganze mystisch wirken lässt), aber vor allem auf zweierlei weise zu deuten: ein thema ist liebe, das andere krieg. angesichts des albumtitels scheint zweiteres zutreffender zu sein. Ich denke allerdings, man sollte die songs auch losgelöst vom kontext betrachten. "hurricane" erzählt demnach einerseits die geschichte einer verlorenen liebe und das loch, dass sie reißt (an alle clc-a menschen: siehe auch "no road"). andererseits wird vom kampf im namen gottes und um rechte erzählt. kommt uns das nicht auch bekannt vor? dazu starke, emotionale musik, sowohl in den vocals als auch instrumental. ich bekomme jedesmal absolute gänsehaut. ich weiß nicht, wie oft ich dieses album nun schon gehört habe und die wirkung lässt nicht nach.